Zum Inhalt
FÖNDIKS

Projekt - Fördereffekte durch Nutzung digitaler Interventionen bei kombinierten Störungen schulischer Fertigkeiten

Projektbeschreibung:
Das Projekt FÖNDIKS hat zum Ziel, die Entwicklung von Grundschulkindern mit isolierten und kombinierten Lese-Rechtschreib- und Rechenstörungen zu untersuchen und Trainings-App für diese Zielgruppen zu evaluieren. Dazu sollen ab dem Beginn des Schuljahres 2018/19 Drittklässler:innen an den Standorten Dortmund und München in den Bereichen Lesen/Rechtschreiben und Mathematik getestet werden.

Eine Stichprobe von Kindern, welche die Kriterien der Lese-Rechtschreib-Störung, Rechenstörung oder kombinierten Störung schulischer Fertigkeiten erfüllt, soll gemeinsam mit einer Gruppe von Kindern ohne Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen über ein gesamtes Schuljahr hinweg begleitet werden. Entsprechend der Untersuchungsgruppe erhalten die teilnehmenden Kinder ein ca. dreimonatiges evidenzbasiertes Online-Training im Bereich Lesen oder Mathematik.

Das beschriebene Projekt ist Teil des vom BMBF geförderten Forschungsverbundes „Entwicklung und Implementation einer Online-Plattform zur Diagnostik und Förderung von Kindern mit einer umschriebenen Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten“ (LONDI).

Das übergeordnete Ziel des multizentrischen LONDI-Forschungsverbundes (Standorte Berlin, Dortmund, Frankfurt, Hildesheim, München, Würzburg) besteht in der Entwicklung und Erprobung einer evidenzbasierten, praxistauglichen und breit verfügbaren Diagnose- und Förderplattform für Kinder mit Lernstörungen.

Projektpartner: Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne, PD Dr. Kristina Moll, Ludwig-Maximilians-Universität München

Projektlaufzeit: 2018-2020

Finanzierung: Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Weitere Informationen:  Webseite des LONDI-Forschungsverbundes.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.